25.6.09

6 Marsolan bis Orisson


Mi. 10. Juni, Marsolan - Lasserre de Haut
Heute geht das Aufstehen etwas besser. Nur die äussere Seite des hinteren linken Fusses macht mir etwas Sorgen und zwingt mich dann fast den ganzen Morgen, etwas vorsichtiger zu laufen als sonst. Nach dem Morgenessen gehe ich zusammen mit dem Tschechen Petr weg und bereits nach 50 Metern ruft er mir in seinem tyischen Englisch zu: "Luuk Birenää" ! Ich laufe zu ihm und versuche zu entschlüsseln was er auch meint. Dann sehe ich sie auch - eine Kette von schneebedeckten Bergen - die Pyrenäen ! Wow ich habe es tatsächlich zu Fuss von der Schweiz bis hierhin geschafft, ein Wahnsinn ! Frohgemut läuft dann jeder für sich, bis sich später alle Pilger verlaufen - nur unser Tscheche mit seinen urtümlichen Navigationsmitteln bleibt auf dem Weg. Nach einer kleinen Zusatzschlaufe geht es dann romantisch einem See entlang und immer mit Blick auf die Pyrenäen dem Dorf Condom zu (ja so heisst es wirklich, zweifelt nicht an meinen Schreibkünsten und dem Hormonspiegel bitte). Dort kaufe ich mir mein Mittagessen (ohne Kondom...) und laufe noch etwa eine Stunde weiter, bevor ich auf einer Anhöhe unter einem Baum in meiner schon gewohnten Liegestellung mit dem Rucksack zum Anlehnen mein Mittagessen zu mir nehme. Danach gebrauche ich meinen Rucksack als Kopfstütze und mache meinen verdienten Mittagsschlaf. Als ich aufwache, geht es wie immer nach der Mittagspause zäh los und ich brauche meine 10 Minuten, bis meine Füsse und Beine wieder auf Betriebstemperatur sind und ich wieder auf Tempo komme. Am Nachmittag bauen sich dunkle Regenwolken am Himmel auf und ich beeile mich, meine Unterkunft zu erreichen. Mirakulöserweise werde ich wieder einmal verschont bis ich das von aussen schöne Anwesen betrete. Der enge abgestandene Schlafsaal mit 10 Betten, die nicht mal in einem Brockenhaus einen Erlös abwerfen würden, erinnert mich dann eher an Käfighaltung bei Hühnern. Mein Bett ist auch eher eine Badewanne und der Empfang durch die Chefin absolut frostig. Der Abend wird dann aber doch noch gut durch interessante Gespräche hauptsächlich mit einem deutschen Pärchen um die 50, die von Stuttgart bis Santiago laufen und sich miteinander auseinandersetzen, wie sie ihre zweite Lebenshälfte zusammen gestalten möchten. Dann fallen wir alle in unsere baufälligen Betten. Ich werde von diesem dummen Notausgangslicht derart geblendet, dass ich mein Buff Tuch umfunktionieren und es die ganze Nacht als Augenbinde brauchen muss.



1: "Luuk Birenää" !
2: ja da steigt die Stimmung !
3: In der komischen Unterkunft, die von aussen aber leider noch ganz passabel ausschaut


Do. 11. Juni, Lasserre de Haut - Le Haget
Das Frühstück um 7 ist dann von der Gastgeberin aus genau so frostig wie am Vorabend und so bin ich froh, als ich meine Armada von gestrichenen Konfibroten mit dem Kaffee zusammen runtergeschwemmt habe und ich mich grusslos aus dem Hause mache. Das Marschieren geht heute ganz gut und ich komme wieder zügig durch die unendlichen Rebenhänge voran. Diesmal sind die Trauben aber nicht für Wein vorgesehen sondern für das edle Tröpfchen Armanac, das hier angebaut wird. Bevor ich jedoch in der Hauptstadt des Armanac, in Éauze, ankomme muss ich noch langweilige 7 km auf einem ausgedienten und abgebauten Eisenbahntrassee marschieren, bevor ich endlich dort eintreffe. Jetzt ist mir auch klar, woher all die Schwellen kommen, die für kleine Bachübergänge und als Zäune verwendet werden. Ein bisschen schmerzt hier mein Bähnlerherz halt doch. Nach dem Einkauf des Mittagessens gehe ich gleich weiter, so dass ich nach dem Essen nur noch etwa 10 km zu bewältigen habe. So esse ich windgeschützt hinter einem Hügel, denn bis jetzt hat sich die Sonne für einmal noch nicht gezeigt. Am Nachmittag gehts dann nochmals durch unendliche Rebenhänge bis zu meinem Ziel, ein Gehöft wunderbar in der freien Natur. Wiederum bin ich froh, dass ich ankomme, denn gegen den Nachmittag brennen die Füsse in diesen so hart gefederten Schuhen zum Teil schon ziemlich. Wie freue ich mich, diese Dinger in gut einem Monat wegzuwerfen ! Das Gehöft und auch der Empfang ist super ! Ganz in der freien Natur mit vielen Tieren ist es der optimale Ort, um nach einem strengen Tag auszuspannen. Wir sind insgesamt zu 6 in 2 5-Bett Zimmern und geniessen vor dem Nachtessen wiederum die Sonne, die sich endlich bemerkbar macht. Mit 3 Französinnen, 2 Deutschen und mir bilden sich zum Nachtessen bald 2 Diskussionsgruppen. Dabei fällt mir die stark esoterisch angehauchte Alternativdame aus Sachsen auf, die meint, die geläuterten Menschen, die den Jakobsweg absolviert hätten, würden langsam aber sicher die Welt zum besseren verändern. Oh je, die ist ja seit dem Mauerfall nocht nicht viel weiter gekommen, und das ist jetzt glaub auch beinahe schon 20 Jahre her.



1: Der ausrangierte Bahnhof von Bretagne d'Armanac
2: Hier war mal das Eisenbahntrassee
3: romantischer Waldweg
4: meine Unterkunft in Le Haget


Fr. 12. Juni, Le Haget - Aire-sur-l'Adour
Als ich am Morgen zum Frühstück komme, bin ich für einmal fast der letzte. Gutgelaunt marschiere ich dann ab, kaufe im nächsten grösseren Dorf Nogaro mein Lunch und marschiere zügig weiter. Da ich eine elegante Abkürzung bis zum Zielort nehme, kann ich mir so 5 km sparen. Trotzdem bin ich schon um 1130 so müde, dass ich einen vorverschobenen Mittagshalt im Schatten mache. Der Nachmittag ist dann ziemlich zäh, es geht auf Asphaltstrassen gradeaus und erstmals wird es auch wirklich heiss. Die Füsse melden sich auch und so entscheide ich mich, es morgen wieder mit der alten Sohle zu probieren. Endlich im Zielort angelangt kommen mir beim Überschreiten des Flusses beinahe die Tränen vor Freude, denn wieder habe ich einen Tag geschafft und bin näher an Santiago gekommen. Ich finde mitten in der Innenstadt ein nettes Hotel und schlafe erstmals bis um 17 Uhr. Nach dem Duschen geniesse ich noch das schöne Städtchen und schreibe den Tagesrapport im Schatten eines Gartenrestaurants, weil es doch immer noch zu heiss an der Sonne ist. Danach gibts noch eine Pizza im Freien und wie schon fast immer bin ich so gegen 21 Uhr im Bett, diesmal aber wieder mal ganz alleine im Zimmer.


Sa. 13. Juni, Aire-sur-l'Adour - Arzaq-Arraziguet
Bei wieder einmal strahlendem Sonnenschein geht es heute morgen weg vom Hotel, das mich mit Frühstück nur 15.33 Euro gekostet hat. In diesem Department Béarn ist die Streckenführung leider nicht besonders klar ausgeschildert und trotz einem Schild für die Pilger vor der Autobahnbaustelle, dass sich die Routenführung geändert hat, finde ich von dieser rein gar nichts. Mein inzwischen gut entwickelter Spürsinn sowie der Kompass machen es möglich, dass ich immer auf Kurs, wenn auch nicht auf der Strecke bleibe. 5 desorientierten Deutschen helfe ich auch wieder auf den Weg und wir plaudern angeregt miteinander. Es wird auch wieder mal so richtig heiss und da die neuen / alten Einlagen auch nicht so richtig helfen, nehme ich an diesem ruhigen Sonntag wieder mal eine Abkürzung über die Strasse, jetzt immer mit den Pyrenäen im Blick. Nach einer geruhsamen Mittagspause bin ich schon bald am Etappenort in einer grossen Massenunterkunft, glücklicherweise aber in einem 8-er Zimmer nur mit einem Pärchen aus Quebec und der Romande Michelle. Nach dem Duschen folgt der unangenehme Teil für mich, nämlich Handwäsche meiner wenigen Habseligkeiten. Danach gehts ein bisschen ins verschlafene Dörfchen dem Schatten nach, denn immer noch ist es sehr heiss. Das Nachtessen nehmen alle gemeinsam um 19 Uhr im Garten ein. Nachdem dann nach dem Dessert und 2 Gläschen Rotwein die Franzosen zu singen anfangen, ist das für mich das Zeichen zum Aufbruch und ich genehmige mir im nahgelegenen Pub, das bereits schon mit besoffenen Engländern halb gefüllt ist (weiss Gott woher die auch alle kommen) noch ein kühles Bier, bevor ich mich wieder aufmache, um die Engel anzubeten.


So. 14. Juni, Arzaq-Arraziguet - Arthez de Béarn
Was für eine Überraschung beim Aufstehen: Es hat Nebel ! Damit habe ich und auch meine Kleider, die immer noch draussen zum Trocknen aufgehängt sind, nun wirklich nicht gerechnet. Waren sie gestern abend fast trocken, hat sich jetzt ein feuchter Schleier über alle meine Kleider gebreitet. Na ja dann halt rein in den Sack und am Abend weitertrocknen. Nach dem Frühstück gehe ich fast als letzter los und überhole Gruppe um Gruppe, auch die Franzosen, die sich das Gepäck per Auto nachschicken lassen und die gerade in heftige Streitereien verwickelt sind, wo denn der Weg auch wirklich durchgeht, obwohl sie nur den anderen nachzulaufen bräuchten. Sobald sich die Sonne auch nur wenig zeigt wird es sofort brütend heiss und schwül. Bald esse ich Zmittag und bin dank dem Vermeiden einiger Umwege schon nach 14 Uhr zusammen mit Michelle, die ich unterwegs noch getroffen habe, nach einem letzten Schlussaufstieg entlang der Strasse in der Unterkunft. Natürlich sind wir die ersten und haben überhaupt keine Eile. Nach einer Zeit kommt noch der Deutsche Jürg, ein sympathischer älterer Seebär aus Stuttgart sowie die beiden Engländer. Wenig später trifft dann auch noch die Gruppe mit den 5 Deutschen ein, so dass wir wieder alle beeinander sind. Das Nachtessen für alle ist im einzigem geöffneten Restaurant am anderen Ende des sehr langgezogenen Dorfes zusammen mit einer Gruppe von arroganten Franzosen, die mit ihrem Herumgegröle und ihrer aufgesetzten Wichtigtuerei die ganze Atmosphäre stören. Trotzdem haben wir es sehr gut miteinander und nach dem Essen genehmigen wir uns vor der Unterkunft noch ein Bier aus dem Kühlschrank sowie ein fränkischer Kräuterschnaps von einem aus der deutschen Gruppe. Ja was man so alles entbehrunsreiches mit sich herumschleppt... Sehr spät für uns Pilger, nämlich erst um 22 Uhr, suchen wir dann unsere Betten auf.



1: Der harte Schlussaufstieg zehrt nochmals ....
2: Ja mit einem Lächeln gehts gleich besser hehe.....


Mo. 15. Juni, Arthez de Béarn - Navarrenx
In der Nacht ist ein sehr heftiger Wind aufgezogen und regnen tut es auch. Das ganze wirkt in unserem Schlafgemach direkt unter dem Dach ziemlich unheimlich. Tja nochmals drehen im Bett, am Morgen siehts dann sicher anders aus. Tatsächlich wird es gegen 6 windstill und ein dicker ekliger Nebel liegt über dem Dörfchen. Wieder mal als letzter verlasse ich die Unterkunft und mache mich auf den Weg zum Bäcker, denn in dessen Backstube essen wir nämlich unser Frühstück in zwei Schichten. Gestärkt mit frischem Brot und schon eingekauft fürs Mittagessen grad gegenüber gehts dann nach 0730 wiederum als letzter los. Gottlob ist es nicht zu heiss und ich komme zügig voran. Aus der erwarteten gemütlichen Flachetappe wird aber leider nichts, denn meistens geht es rauf und runter. Gegen Mittag wird es dann auch noch ziemlich dunkel und in der Abgeschiedenheit der Landschaft kommt mir das schon etwas wie Finisterre - das Ende der Welt - vor. Mit deftiger Rockmusik von Iron Maiden gehts dann auch grad wieder schneller den Hügel hoch. Es wird immer dunkler und beginnt schliesslich zu regnen. Leider komme ich auch nicht drum herum und muss für die letzte Stunde wieder mal den Poncho umhängen. Im Dörfchen angekommen hört der Regen jedoch schon wieder auf. Ich beziehe als erster in der grossen und modernen kommunalen Gite ein 4-Bett Zimmer und ruhe mich aus. Nicht viel später kommen auch Jürg und Michelle sowie die eine Frau aus der deutschen Gruppe. Da sind wir alle wieder beieinander. Auch die beiden Engländer und der Rest der deutschen Gruppe sind mittlerweilen im Nebenzimmer. Wir begrüssen uns alle freudig ! Wo wohl die komischen Franzosen im Regen geblieben sind ? Ausser den Deutschen, die selber kochen, gehen wir alle zusammen ins schmucke Restaurant, um das angekündigte Pilgermahl zu verspeisen. Was da aber vorgesetzt wird wäre wahrscheinlich nicht mal was für einer, der noch keine Kilometer in den Beinen hat. So ist das Mahl auch ziemlich schnell beendet und wir kehren in die Unterkunft zurück. Die Deutschen warten schon mit einer letzten Portion ihres mitgebrachten Kräuterschnapses und wir feiern noch den letzten Abend miteinander. Kurz vor 22 Uhr sind wir aber alle in unseren Betten.



1: Kurz vor dem Regen
2: Im eigentlich noch ganz romantischen Restaurant


Di. 16. Juni, Navarrenx - Ostabat Asme
Um 7 stehe ich vor der Bäckerei, um mein Frühstück sowie Brot für den Schinken als 2. Frühstück für meine heutige lange Etappe zu kaufen. Ich verspeise einige Brötchen in der Bar beim Kaffee und gehe bei bedecktem Himmel um 0730 auf meine Etappe. Bei der Überquerung des Flüsschens Le Saison beginnt das Baskenland ! Wenig später treffe ich Michelle und Jürg auf einem Bänklein der Bushaltestelle beim Zmittag. Wahrscheinlich sehen wir uns heute zum letzten Mal und ich mache ich mich nach einer kurzen Plauderrunde wieder auf den Weg. Nach einer kurzen Mittagspause und einer weiteren Abkürzung sehe ich dann das Strassenschild nach Saint-Jean-Pied-de-Port das erste Mal ! Ich bin überwältigt, denn das heisst für mich auch das baldige Ende meiner langen Frankreich Durchquerung von 1000 km und der Eintritt nach Spanien. Wow ! Überwältigt genehmige ich mir in der Bar erstmals einen halben Liter Mineralwasser und dann gehts nochmals hoch und runter und nochmals hoch und runter und dann stehe ich vor 16 Uhr endlich vor der Unterkunft Gaineo Etxea (jawohl das ist baskisch) und beziehe ein 4-er Zimmer mit eigener Dusche, Toilette und Balkon. Was für ein Luxus. Leider treffen dann noch 2 etwas seltsame Franzosen ein, der eine sehr wortkarg und elitär, die andere meiner Einschätzung nach einfach doof, und so ist die Stimmung im Zimmer nicht wirklich gut. Wie immer ist das ganze ja nur für eine Nacht und morgen habe ich mir sowieso etwas Seltsames vorgenommen, wo die beiden hoffentlich nicht hinkommen werden. Leider dann eben doch, denn beim Nachtessen stellt es sich heraus, dass der Wortkarge ein Profipilger ist und sich das gleiche vorgenommen hat. Ja man soll sich nie zu früh freuen, besonders nicht auf einer Fernwanderung fast ohne Ende... So läuft denn auch das Nachtessen mit den beiden am Tisch sowie einer Gruppe pensionierter Franzosen nicht wirklich gut ab. Mit Wehmut denke ich an die letzten Abende zurück und bin nicht unfroh, dass ich mich bald zurückziehen kann. Der einzige Lichblick ist der frohgemute singende baskische Patron, der die ganze Gesellschaft mit seinen baskischen Liedern unterhält.



1: Das erste Mal sehe ich ein Schild das nach
Saint-Jean-Pied-de-Port weist....


Mi. 17. Juni, Ostabat Asme - Orisson
Heute geht es auf die letzte französische Etappe, ich bin echt aufgeregt ! Doch es beginnt nicht gut denn es regnet leicht, als ich mich nach dem Frühstück aufmache. Trotzdem komme ich um den Regenschutz rum und wenig später hört es dann auch wieder auf. Ich gehe meistens entlang oder auf der Strasse, doch das Ziel lässt sich einfach nicht sehen. Nochmals gibt es eine Steigung und plötzlich erblicke ich das bekannte Stadttor von Saint-Jean-Pied-de-Port. Ein Tourist ist so gütig, mich mit dem Stadttor zusammen zu knipsen. Ich bin überglücklich, denn hier hört die letzte französische Etappe auf und beginnt gleichzeitig die erste spanische Etappe über die Pyrenäen. Überwältigt von den Gefühlen wandle ich durch das touristische Dörfchen und nach dem obligaten Einkauf (u.a. dem empfehlenswerten Miam-Miam-Dodo für Spanien) und einem Restaurant Besuch geht es für mich auch schon wieder weiter, denn ich möchte noch ein paar Höhenmeter gewinnen und nicht die ganze Höhendifferenz von etwa 1200 Metern an einem Tag mit all den anderen bewältigen. In der Mittagshitze geht es gleich happig los mit einem steilen Aufstieg direkt hinter dem Stadttor. Ich komme aber gut voran und so bin ich nach knapp 2 Stunden und völlig durchnässt vom Schwitzen in der Unterkunft in Orisson, das von der Höhendifferenz her etwa auf halbem Weg bis zum höchsten Punkt liegt. Nach den üblichen Beschäftigungen wie Wäschewaschen, Duschen, Etappe vorbereiten, Reisebericht schreiben etc. lerne ich eine nette Südkoreanerin kennen und rede noch länger mit ihr. Das fällt hier sofort auf: War ich gestern noch der einzige Ausländer unter Franzosen, gibt es heute Engländer, Holländer, Südkoreaner und Australier. Mal schauen wie das so wird. Auf jeden Fall geniesse ich einen schönen Abend inmitten der französischen Pyrenäen, schaue zurück auf meine über 1000 km in Frankreich und auch gleichzeitig voraus auf die verbleibenden knapp 800 km. Besonders freue ich mich natürlich auch auf meinen geplanten Ruhetag in Pamplona, wo ich übermorgen Freitag ankommen sollte.



1: Mit Riesenschritten den Pyrenäen entgegen
2: Am Stadttor von
Saint-Jean-Pied-de-Port

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen